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Geschichte der Pfälzer Weinstube

Die Pfälzer Weinstube befindet sich in einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus, am Rande der Herforder Altstadt, das im Jahr 1520 erbaut wurde. Es ist eines der wenigen Fachwerkhäuser, das den zweiten Weltkrieg unversehrt überstanden hat.

Von 1520 bis zum Jahr 1982 wurde es als Schmiede und Wohnhaus genutzt, mit sehr vielen kleinen Zimmern, jedoch ohne einen einzigen Kellerraum.

Im Jahr 1983 wurde es dann unter Anleitung des Denkmalschutzes stilvoll restauriert. Innen wurde es gänzlich umgestaltet und den neuen Bedürfnissen angepasst, wobei das tragende Eichengebälk aus dem Jahr 1520 erhalten blieb.

Schwierig gestaltete sich die Schaffung der neuen Kellerräume, die einzeln von Hand ausgeschachtet werden mussten.

Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wurde dann im Dezember 1983 in diesen Räumen die Pfälzer Weinstube eröffnet, die seit der Zeit zu den schönsten Weinstuben in ganz Deutschland zählt.

Für die Erhaltung und stielvolle Restaurierung wurde dieses Haus zweimal, im Jahr 1979 und 1984, mit der Daniel Pöppelmann Medaille ausgezeichnet und bekam außerdem die Denkmalplakette des Landes Nordrhein Westfalen verliehen.